Glossar F-P

Förderprogramme

Hier handelt es sich um ein Instrument der Wirtschaftsförderung, z. B. zur Entwicklung wirtschaftsschwacher Regionen. Förderprogramme bezuschussen u. a.  Maßnahmen, die die Wirtschaftskraft einer Region stärken. Die Zuschüsse werden häufig aus Fördertöpfen von der EU, Bund und Ländern gezahlt. Welche Förderprogramme es in Ihrer Region oder für Ihren Wirtschaftszweig gibt, erfahren Sie hier:
 www.foerderdatenbank.de

 

KfW-Fördermittel

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wurde 1948 (noch vor der Bundesrepublik) gegründet. Hauptziel war die Umsetzung des Marshall-Plans zur Wiederherstellung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit Deutschlands.
Heute fördert die KfW u. a. mittelständische Unternehmen in Deutschland und Investitionen im Ausland.

LEADER

LEADER (frz. Liaison entre actions de développement de l'économie rurale, dt. Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft) ist eine Gemeinschaftsinitiative der Europäischen Union, mit der seit 1991 modellhaft innovative Aktionen im ländlichen Raum gefördert werden. Lokale Aktionsgruppen erarbeiten mit den Akteuren vor Ort maßgeschneiderte Entwicklungskonzepte für ihre Region. Ziel ist es, die ländlichen Regionen Europas auf dem Weg zu einer eigenständigen Entwicklung zu unterstützen und die erfolgreichen Ansätze in die Mainstream-Programme zu übernehmen
 (Quelle: Wikipedia)

LOS

LOS ist ein Förderprogramm der Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Mit LOS sollen soziale und beschäftigungswirksame Potenziale vor Ort aktiviert werden, die durch zentrale Programme wie die Regelförderung des Europäischen Sozialfonds nicht erreicht werden. Mit Mikroprojekten von bis zu 10.000 EUR werden lokale Initiativen angeregt und unterstützt. Die Mittel müssen nicht kofinanziert werden. Es stehen rund 111,8 Mio. EUR für den Programmzeitraum zur Verfügung. Die bundesweite Steuerung wurde der Regiestelle LOS übertragen, die Umsetzung erfolgt dezentral durch die Lokalen Koordinierungsstellen der Gebietskörperschaften, die durch einen Konzeptwettbewerb ausgewählt wurden. (Quelle: LOS-online)

 

Meta-Tags

Meta-Tags sind als Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte einer Webseite zu verstehen. Als die meisten Crawler noch nicht in der Lage waren, den Volltext einer Webseite zu erfassen, wurden die wichtigsten Stichworte in Metatags zusammengefasst und hinterlegt. Die Stichworte wurden von den Crawlern ausgewertet und waren eine wichtige Größe zur Festlegung des Rankings einer Seite. Da aber in der Vergangenheit die Meta-Tags in großem Stil missbraucht wurden um eine gutes Ranking zu erhalten, ist die Bedeutung von Metatags mittlerweile nicht mehr so hoch wie noch vor einigen Jahren.

 

Online-PR

Online-PR ist Öffentlichkeitsarbeit bzw. Public Relations die das Internet nutzt, um mit realen oder virtuellen Bezugsgruppen zu kommunizieren.
Übergreifendes Ziel von langfristig angelegter Online-PR ist, einen Beitrag zur Reputation (Wertschätzung, Image) einer Organisation beizutragen; konkret geht es um die Sicherung und idealerweise eine Steigerung der digitalen Reputation.
Eine Grundaufgabe der Online-PR ist Bereitstellen von Information, die für die Bezugsgruppe relevant ist: Journalisten, Investoren, Nachbarn, aber auch (potenzielle) Kunden.
Da das Internet häufig erste Anlaufstation ist, wenn jemand Informationen - beispielsweise zu einem Unternehmen, einem Produkt oder einem Verein - sucht, kommt der Online-PR zunehmend Bedeutung zu. (Quelle: Wikipedia)

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Vereinfacht ausgedrückt geht es in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations, PR) darum, unternehmensrelevante Informationen zielgerichtet an die öffentlichen Medien zu vermitteln. Und dies möglichst so, dass eine positive Berichterstattung über das Unternehmen erfolgt.
Die Erarbeitung von Pressemitteilungen, der persönliche Kontaktaufbau zu Journalisten und die Auswahl der wesentlichen Medien (z. B. Tagespresse, Fachpresse, Hörfunk, Internet) sind die Kernelemente einer professionellen PR.