Glossar A-E
Adwords
Google Adwords sind - in ihrer ursprünglichen und nach wie vor verbreitetsten Form - vierzeilige Text-Anzeigen, die bei der Eingabe eines Suchwortes in einer Spalte rechts neben, teilweise auch über den Ergebnissen eingeblendet werden und eine Ergänzung zum Suchergebnis darstellen sollen. Ähnliche Werbeprogramme werden auch von anderen Suchmaschinen betrieben.
Die Adwords-Textanzeigen sind durch die Spaltenüberschrift Anzeigen von den nichtkommerziellen Suchergebnissen abgegrenzt und optisch weniger auffällig als die bei vielen anderen Suchmaschinen übliche Einblendung von Werbebannern. (Quelle: Wikipedia)
Affiliate-Systeme
Affiliate-Systeme (engl.: to affiliate: angliedern) sind eine internetbasierte Vertriebslösung, bei der meistens ein kommerzieller Anbieter seine Vertriebspartner erfolgsorientiert durch eine Provision vergütet. Der Produktanbieter stellt hierbei seine Werbemittel zur Verfügung, die der Affiliate auf seinen Seiten zur Bewerbung der Angebote des Kooperationspartners verwenden, oder über andere Kanäle einsetzen kann. (Quelle: Wikipedia)
Bekanntheitsgrad
Der Bekanntheitsgrad wird in der Regel auf Basis von Marktforschungsdaten (Primärerhebung) in klar abgegrenzten geographischen Bereichen mit Hilfe einer Stichprobe anhand des Stichprobenumfangs ermittelt. Er sagt aus wie viele Personen das Unternehmen, die Marke oder das Produkt kennen. Dabei wird unterschieden zwischen gestütztem und ungestütztem Bekanntheitsgrad.(Quelle: Wikipedia)
Content Management Systeme
Der wesentliche Vorteil von CMS-Systemen besteht in der Trennung von Content (=Inhalt), Struktur und Design. Zuerst wird das Design erstellt, erweitert oder relauncht, ohne dass anschließend der Inhalt extrahiert und erneut eingefügt werden müsste - Design und Inhalt arrangieren sich von alleine.
Im Gegensatz zu herkömmlicher HTML-Programmierung hat dies den Vorteil, dass Inhalte einfach und zügig geändert werden können, ohne dass die Seite komplett neu programmiert werden muss.
Dabei ist die Programmierung von Struktur und Design (=Template-Programmierung) der wesentlich höhere und technisch anspruchsvollere Arbeitsaufwand als das Einpflegen der Inhalte, welches auch ohne Programmierkenntnisse relativ leicht zu erlernen ist, sofern man gute Kenntnisse in gängigen Textverarbeitungsprogrammen besitzt.
Crawler
Ein Crawler ist ein Computerprogramm das automatisch das World Wide Web durchsucht und Webseiten analysiert. Webcrawler werden vor allem von Suchmaschinen eingesetzt. (In Anlehnung an Wikipedia)
Glossar R-Z
RKW Hessen
Das RKW Hessen ist Partner der hessischen Ministerien und hat als Ziel, den mittelständischen Unternehmen Zugang zu interessanten Förderprogrammen zu verschaffen. IM Konzept der Betreuten Beratung vermittelt das RKW Hessen qualifizierte und spezialisierte Unternehmensberater. Die Kompetenz der Berater wurde zuvor vom RKW geprüft.
Social Networking
Ein Social Network dient der Vernetzung von Personen zu einem bestimmten Kontakt- oder auch Freundesnetzwerk. Es zeichnet sich durch ein Userprofil aus, das mit anderen Usern vernetzt wird. Dabei laden sich User ihre Kontakte frisch auf die Seite ein und suchen sich neue bzw. bekannte Kontakte auf der Seite zusammen, die dort bereits registriert sind. Grundsätzliche Voraussetzung ist eine Anmeldung im Netzwerk. Manche Netzwerke schränken die Teilnahem auf bestimmte Personengruppen ein. Das bekannteste Netzwerk zur Verknüpfung von Geschäftskontakten ist XING.
Suchmaschinen
Mit dem Begriff Suchmaschinen werden Internetangebote bezeichnet, die eine Suche nach vom Benutzer frei wählbaren begriffen oder Phrasen im WWW ermöglichen. Grundlage jeder Suchmaschine ist ein Datenbestand, der automatisch von Crawlern erfasst wird. (Quelle: Gefunden werden im Internet, Band 32, S. 2 der Reihe hessen media).
Die bekannteste Suchmaschine ist mit deutlichem Abstand Google. Weitere Suchmaschinen sind z. B. Yahoo und msn.
TYPO3
TYPO3 ist ein 1998 erschienenes Open-Source-Web-Content-Management-System für mittlere bis große Websites. Das System wird von dem ursprünglichen Autor und einer Community aktiv weiterentwickelt. TYPO3 gehört zu den bekanntesten Open-Source-CMS. (In Anlehnung an Wikipedia)
Web 2.0
Der Begriff Web 2.0 tauchte das erste Mal im Jahr 2004 im Titel einer Technologie konferenz in den USA auf. Lange Zeit war der Begriff unklar. Als Definition ist heute anerkannt: Der Begriff Web 2.0 kennzeichnet Anwendungen, die das World Wide Web als technische Plattform nutzen, auf der die Programme und die benutzergenerierten Inhalte zur Verfügung gestellt werden. Die gemeinsame Nutzung der Inhalte und gegenseitige Bezüge begründen Beziehungen zwischen den Nutzern. (Quelle: Web 2.0, Band 57 der Reihe Hessen Media)
Webcontrolling
Mit Web Controlling bezeichnet man die Sammlung und Auswertung des Verhaltens von Besuchern auf Websites. Typischerweise wird untersucht, woher die Besucher kommen, welche Bereiche aufgesucht, wie oft welche Seiten gesehen werden. Für professionell betriebene Websites wird diese Analyse vor allem zur Optimierung der Website und zur besseren Erreichung von Zielen der Website (z.B. Häufigkeit von Besuchen, Vermehrung von Seitenaufrufen, Bestellungen, Newsletter-Abonnements) eingesetzt. (Quelle: Wikipedia)
Xing (eigene Schreibweise XING, bis 17. November 2006 openBC/Open Business Club) ist eine webbasierte Plattform, in der reale Personen ihre (geschäftlichen) Kontakte zu anderen Personen verwalten können. Das System zählt zur so genannten sozialen Software Kernfunktion ist das Sichtbarmachen des Kontaktnetzes; beispielsweise kann ein Benutzer abfragen, über wie viele Ecken also über welche anderen Mitglieder er einen anderen kennt. Daneben bietet das System zahlreiche Community-Funktionen wie Kontaktseite, Suche nach Interessengebieten, Foren und Gruppen. (Quelle: Wikipedia)
Glossar F-P
Förderprogramme
Hier handelt es sich um ein Instrument der Wirtschaftsförderung, z. B. zur Entwicklung wirtschaftsschwacher Regionen. Förderprogramme bezuschussen u. a. Maßnahmen, die die Wirtschaftskraft einer Region stärken. Die Zuschüsse werden häufig aus Fördertöpfen von der EU, Bund und Ländern gezahlt. Welche Förderprogramme es in Ihrer Region oder für Ihren Wirtschaftszweig gibt, erfahren Sie hier:
www.foerderdatenbank.de
KfW-Fördermittel
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wurde 1948 (noch vor der Bundesrepublik) gegründet. Hauptziel war die Umsetzung des Marshall-Plans zur Wiederherstellung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit Deutschlands.
Heute fördert die KfW u. a. mittelständische Unternehmen in Deutschland und Investitionen im Ausland.
LEADER
LEADER (frz. Liaison entre actions de développement de l'économie rurale, dt. Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft) ist eine Gemeinschaftsinitiative der Europäischen Union, mit der seit 1991 modellhaft innovative Aktionen im ländlichen Raum gefördert werden. Lokale Aktionsgruppen erarbeiten mit den Akteuren vor Ort maßgeschneiderte Entwicklungskonzepte für ihre Region. Ziel ist es, die ländlichen Regionen Europas auf dem Weg zu einer eigenständigen Entwicklung zu unterstützen und die erfolgreichen Ansätze in die Mainstream-Programme zu übernehmen
(Quelle: Wikipedia)
LOS
LOS ist ein Förderprogramm der Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Mit LOS sollen soziale und beschäftigungswirksame Potenziale vor Ort aktiviert werden, die durch zentrale Programme wie die Regelförderung des Europäischen Sozialfonds nicht erreicht werden. Mit Mikroprojekten von bis zu 10.000 EUR werden lokale Initiativen angeregt und unterstützt. Die Mittel müssen nicht kofinanziert werden. Es stehen rund 111,8 Mio. EUR für den Programmzeitraum zur Verfügung. Die bundesweite Steuerung wurde der Regiestelle LOS übertragen, die Umsetzung erfolgt dezentral durch die Lokalen Koordinierungsstellen der Gebietskörperschaften, die durch einen Konzeptwettbewerb ausgewählt wurden. (Quelle: LOS-online)
Meta-Tags
Meta-Tags sind als Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte einer Webseite zu verstehen. Als die meisten Crawler noch nicht in der Lage waren, den Volltext einer Webseite zu erfassen, wurden die wichtigsten Stichworte in Metatags zusammengefasst und hinterlegt. Die Stichworte wurden von den Crawlern ausgewertet und waren eine wichtige Größe zur Festlegung des Rankings einer Seite. Da aber in der Vergangenheit die Meta-Tags in großem Stil missbraucht wurden um eine gutes Ranking zu erhalten, ist die Bedeutung von Metatags mittlerweile nicht mehr so hoch wie noch vor einigen Jahren.
Online-PR
Online-PR ist Öffentlichkeitsarbeit bzw. Public Relations die das Internet nutzt, um mit realen oder virtuellen Bezugsgruppen zu kommunizieren.
Übergreifendes Ziel von langfristig angelegter Online-PR ist, einen Beitrag zur Reputation (Wertschätzung, Image) einer Organisation beizutragen; konkret geht es um die Sicherung und idealerweise eine Steigerung der digitalen Reputation.
Eine Grundaufgabe der Online-PR ist Bereitstellen von Information, die für die Bezugsgruppe relevant ist: Journalisten, Investoren, Nachbarn, aber auch (potenzielle) Kunden.
Da das Internet häufig erste Anlaufstation ist, wenn jemand Informationen - beispielsweise zu einem Unternehmen, einem Produkt oder einem Verein - sucht, kommt der Online-PR zunehmend Bedeutung zu. (Quelle: Wikipedia)
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Vereinfacht ausgedrückt geht es in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations, PR) darum, unternehmensrelevante Informationen zielgerichtet an die öffentlichen Medien zu vermitteln. Und dies möglichst so, dass eine positive Berichterstattung über das Unternehmen erfolgt.
Die Erarbeitung von Pressemitteilungen, der persönliche Kontaktaufbau zu Journalisten und die Auswahl der wesentlichen Medien (z. B. Tagespresse, Fachpresse, Hörfunk, Internet) sind die Kernelemente einer professionellen PR.
